Sporttrait - Unser Gesicht des Monats Dezember:
Werner Festerling

Tischtennis Abteilungsleiter

Was war bisher dein schönster Moment bei der VTU?

"Eine schwer zu beantwortende Frage nach all den Jahren. Aber ein besonderes Ereignis war der Gewinn beider Einzel in meinem ersten Punktspiel für die 1. Herren im Sept. 1971, weil der Sprung von der damaligen 1. Kreisliga (3. Herren) in die 2. Verbandsliga sportlich eine große Herausforderung für mich bedeutete."

 

Welche Ziele verfolgst du im Verein?

"Persönlich möchte ich noch einige Zeit am Punktspielbetrieb teilnehmen.  Als TT-Abteilungsleiter hoffe ich, das die Abteilung auch in den kommenden Jahren bestehen bleiben und ich in nächster Zeit die Leitung der Abteilung mal in andere (jüngere) Hände übergeben kann."

Name: Festerling

Vorname: Werner

Alter: 67

Tätigkeit: Ruheständler

Seit wann interessierst du dich für den Sport Tischtennis und warum?

"Zum Tischtennis bin ich meiner Erinnerung nach wohl im Alter von etwa 12 Jahren über den Umweg Fußball gekommen. Nach ein- oder zweimaliger Teilnahme am Fußballtraining habe ich meine Talentfreiheit für diesen Sport einsehen müssen und bin dann schlicht und einfach versuchsweise zum TT-Training bei Union gegangen. Ob es damals überhaupt noch andere Sportangebote für Kinder bei Union gab, entzieht sich meiner Erinnerung. Aber wie auch immer: ich habe Spaß an Tischtennis gefunden, konnte meine Leistungen bis zu einem gewissen Niveau verbessern und betreibe diesen Sport bis heute. Ab Saison 1965/1966 nahm ich an Punktspielen der 1. Jugend in der Jugendkreisklasse teil. Dann folgte mein Wechsel in den Herrenbereich ab Saison 1969/1970 in die 3. Herren (1. Kreisliga) und ab 1971/1972 mein "Aufstieg" in die 1. Herren. Seitdem gehöre ich der 1. Herren bis auf eine kürzere Episode in der 2. Herren also nahezu ununterbrochen an."

Sporttrait - Unser Gesicht des Monats September:
Marten Behrends

Welchen Sport machst du am liebsten?

Das ist schwer zu sagen, da ich keine explizite Lieblingssportart habe. Ich betreibe sehr gerne Ballsport in fast allen Formen, also Basketball, Handball, Fußball oder Volleyball. Aber auch Kraftsport und Fitness betreibe ich gerne.

Welche Ziele verfolgst du in deinem FÖJ-Jahr bei VT Union?

Ich möchte mehr über den Sport erfahren und sehen wie es ist in einem Sportverein tätig zu sein. Ich möchte mir in dem FÖJ Jahr die Frage beantworten ob eine Sportliche Zukunft etwas für mich ist. Damit meine ich z.B. Sportlehrer oder so etwas wie Fitnessökonom zu werden.

Was war dein schönster Moment in deiner sportlichen Karriere?

Das war als ich mit 10 bei den norddeutschen Meisterschaften vom inline Speedskating den 3. Platz erreicht habe.

Name: Behrends

Vorname: Marten

Alter: 19

 

Wieso hast du dich für ein FÖJ bei VT Union entschieden?

Ich möchte mit anderen Menschen arbeiten und erleben wie es ist nicht mehr Zuhause zu wohnen. Selbstständig mein Leben zu regeln und das in Kombination mit meinem Hobby, dem Sport, ist doch einfach nur toll. Der VT bietet mir genau diese Möglichkeiten und dazu noch weitere, wie die Ausbildung zum Trainer und die Erfahrungen in andre Sportarten zu schnuppern. Deshalb habe ich mich dafür entschieden.

Sporttrait - Unser Gesicht des Monats: Juli
Dominik Rudel

Name: Rudel

Vorname: Dominik

Alter: 22 Jahre

Tätigkeit: Student

Wie bist du darauf gekommen das Rugby-Team zu trainieren und seit wann bist du dabei?

Ich bin seit der Gründung der Rugbyabteilung (ich glaube 2011) dabei und bei den Herren immer noch aktiv. Ich habe Jan gelegentlich beim Herrentraining unterstützt und irgendwann auch selbst einzelne Einheiten übernommen, wenn er wegen der Arbeit verhindert war. Letztes Jahr haben wir an der Ferienpassaktion teilgenommen und viele Kinder bei uns zum Probetraining gehabt. Wir haben positive Resonanz und Zustimmung erhalten, sodass wir eine Jugendmannschaft aufmachten, die ich nun seit etwa einem Jahr trainiere.

Seit wann interessierst du dich für den Sport und warum?

Irgendwann in der siebten oder achten Klasse hatte ich einen Geschichtslehrer, der fasziniert von Rugby war und an dem Gymnasium in Ilsede eine Rugby-AG leitete. Zu dem Zeitpunkt wollte ich eine neue Sportart ausprobieren und Rugby war perfekt dafür. Am Anfang hatte ich - wie fast jeder andere auch - Bedenken wegen des Tacklings, aber sobald man sich traut und versteht wie das Tackling funktioniert, will man sich immer weiter ausprobieren.

Für mich ist der Sport so Interessant, weil es immer weiter geht. Keine Diskussion, kein Zeitspiel. Alle sind fokussiert und zu einhundert Prozent beim Spiel und bei ihren Aufgaben innerhalb der Mannschaft, das Drumherum klären im Notfall die Captains mit dem Schiedsrichter.

Viele halten Rugby für einen ungeregelten und brutalen Sport, der sehr gefährlich ist. In Wirklichkeit aber geht es immer sehr fair zu sich, Respekt steht an erster Stelle und Unsportlichkeit wird streng bestraft. Wenn man sich ein wenig mit dem Sport beschäftigt, wird das sehr schnell deutlich.

Was war bisher dein schönster Moment bei der VTU?

 

Wenn ich mich entscheiden müsste, würde ich die Mannschaftsfahrt 2014 nach Paris zum Spiel Frankreich gegen Australien nennen. So ein Erlebnis vergisst man nicht, wir haben die Stadt und ein richtig gutes Spiel gesehen. 

Unser Beachturnier und die Ferienpassaktion in Ilsede kommen mir auch noch in den Kopf. Das waren schöne Momente, die ohne das Engagement von Jan nicht zustande gekommen wären.

Welche Ziele verfolgst du im Verein?

Ich möchte, dass mehr Menschen in und um Ilsede herum wissen, dass es Rugby bei VTU gibt. Zwischen Braunschweig und Hannover sind wir der einzige Verein, der Rugby anbietet. 

Außerdem sollen meine Spieler die Möglichkeit bekommen am Ligabetrieb teilnehmen und auf dem entsprechenden Niveau spielen zu können. Bundesweite oder sogar internationale Turniere in der Niederlande, Tschechien oder Belgien, wo mehrere hundert Spieler teilnehmen wäre ein Ziel, das noch weit weg, aber nicht unrealistisch ist.

Ich möchte auch gerne eine AG in den Schulen in Ilsede anbieten, um so mehr Kinder und Jugendliche zu erreichen. Alles mit seiner Zeit.-

Das tun wir gegen den Klimawandel

Werner:

Mülltrennung und Fahrradnutzung statt Auto für kleinere Erledigungen im Ort. Also zugegebenermaßen nur ein kleiner Beitrag gegen den Klimawandel.

 

Marten:

Ich versuche mich bewusst von heimatlichen Produkten zu ernähren, dadurch umweltschädliche Transporte übers Meer nicht zu unterstützen. Ich versuche so wenig Plastik wie möglich zu verwenden und Fahre ,nur wenn es nicht andres geht, mit dem Fahrrad.

Dominik:

Aktiv tue ich nichts gegen den Klimawandel. Natürlich trenne ich Müll und gehe sparsam mit Strom um. Ich fahre auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln und versuche nichts zu verschwenden, aber ich denke nicht, dass das ein aktives Vorgehen gegen den Klimawandel darstellt.

Andrea:

Schnell  beantwortet: Nichts!!!!

Ilona:

Wenig mit dem Auto fahren, dafür mehr mit dem Fahrrad oder zu Fuß gehen, Plastik vermeiden, Mülltrennung.

Nurallah:

Ich versuche öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen und verwende auch für etwas weitere Strecken mein Fahrrad.

Sabine:

Für den Klimawandel bemühe ich mich Täglich auf die kleinen Dinge zu achten, wie zum Beispiel;

- kein unnützes Licht

- kein Stand by

- Tasche mit zum Einkaufen, statt Tüten kaufen

- auch mal mit dem Fahrrad fahren, anstatt mit dem Auto 

Michael: Mülltrennung ist mir sehr wichtig, genauso wie Wasser zu sparen und das Licht aus zumachen wenn ich das Haus verlasse. Wenn es möglich ist fahre ich zum Einkaufen mit dem Fahrrad.

Matthias: Die alltäglichen Kleinigkeiten: z.B. Müll trennen, das Auto so oft wie möglich stehen lassen und einfach zu Fuß gehen und möglichst kein industriell hergestelltes Fleisch kaufen.

Jürgen: Ich setze mich sehr für den Erhalt von großen und alten Bäumen ein. Als im vergangenen Jahr die 4 Linden in der Schulstraße am Sporthaus-Parkplatz gefällt wurden, hat mich das fürchterlich aufgeregt. Jeder konnte sehen, dass die Bäume weder im Kern angefault noch umsturzgefährdet waren. Den herbstlichen Laubanfall und eine Blattfleckenkrankheit als Begründung für das Fällen heranzuziehen, ist für mich  nicht akzeptabel. In diesem Jahr wurden keine weiteren Linden in der Schulstraße mehr gefällt. Und am Sporthausparkplatz werden in diesem Jahr noch 2 neue Linden als Ersatz nachgepflanzt.
Ein weiterer Aspekt ist die Vermeidung von Abfällen, die später in den Müllverbrennungsanlagen landen. Wir haben im Vereinsheim ein umfassendes Sortiment an Tassen, Tellern, Besteck und Gläsern, die ich im Rahmen von Sportveranstaltungen nutze.
Sicherlich ginge noch mehr. Ich betreibe mein Auto mit Autogas. Dennoch gebe ich zu, dass ich häufiger mit dem Fahrrad zum Training fahren könnte. Wenn da nicht die große Tasche wäre ...

Thorsten: Spontan fallen mir 2 Dinge ein:  Sowohl zu Hause als auch nach Alte-Herren-Fußball wird Bier nur aus Mehrweg-Glasflaschen getrunken. Und ich habe bisher darauf verzichtet, in meiner D-Jugendmannschaft eine Duschpflicht einzuführen. Dies macht zwar die Rückfahrten von Auswärtsspielen nicht unbedingt zu einem Hochgenuss, es spart aber enorm Wasser und Energie...!

Um die Frage mal ernsthaft zu beantworten: Ich bin fest davon überzeugt, dass das Thema Klimaschutz und Umwelt unsere Gesellschaft neben dem Wandel in der Arbeitswelt (Digitalisierung) zukünftig mehr als alle anderen Themen beschäftigen wird. Ich meine, dass jeder Einzelne durch sein Verhalten seinen Beitrag zur Erhaltung unserer Umwelt beitragen sollte. Unnötiges Heizen und eine vernünftige Mülltrennung sind daher selbstverständlich. Zudem versuche ich, meine Fahrten mit dem Auto so weit wie möglich einzuschränken und habe bereits beim Kauf unserer Autos sehr darauf geachtet, dass der Kraftstoffverbrauch gering ist. Insbesondere mit meinem VW Up! bin ich zumindest in dieser Hinsicht sehr zufrieden.

Adrian: Vor meinem FÖJ habe ich mir direkt eine Busverbindung zum Verein herausgesucht um mit dem Bus fahren zu können. Da ich allerdings in Vöhrum wohne und somit die Busverbindung es teilweise nicht zulässt immer mit dem Bus zu fahren, muss ich leider nachmittags manchmal das Auto benutzen. Außerdem achte ich besonders darauf nicht zu viel Strom zu verschwenden und achte darauf, dass immer das Licht ausgeschaltet ist bevor ich das Haus verlasse.

Kira: Ich habe bei dieser Frage ein schlechtes Gewissen. Zurzeit muss ich leider mit dem Auto zur Arbeit fahren und tue daher momentan der Umwelt in dieser Hinsicht wenig Gutes. Aber, in meinen Kinderturnstunden benutze ich oft Alltagsmaterialien, die man wiederverwenden kann und versuche generell so wenig Müll wie möglich entstehen zu lassen.

In den letzten vier Jahren war ich Mitglied im Team der Kinderturn-Show der Niedersächsischen Turnerjugend. Die Kinderturnshow ist eine Show von Kindern für Kinder. Der Fokus hierbei liegt vor allem darauf, dass Kinder mit und ohne Handicap gemeinsam auf der Bühne stehen und eine Geschichte erzählen. Die Story der Show handelt davon, dass die Umwelt immer mehr verschmutzt wird und die Strände und Wälder immer weiter verdrecken. Die Turnkinder schaffen es gemeinsam den Strand und den Wald zu säubern und lernen wie wichtig es ist, sich für die Umwelt einzusetzen.

Mir hat das Projekt in den letzten Jahren immer sehr viel Spaß gemacht und ich fand es super, dass die Kinder während der Show spielerisch und sportlich für den Umweltschutz fit und aktiv wurden.

Jan: Wie viele andere auch, trenne ich konsequent den Müll, versuche Müll zu vermeiden, wo es einfach geht, z. B. durch Mitnahme des morgendlichen Kaffees in einem Thermobehälter für den Arbeitsweg, ich fahre täglich Rad und versuche möglichst wenig Lebensmittel weg zu werfen.

Milu: In puncto Klimaschutz beginne ich mit den kleinen Dingen: zum Beispiel bewege mich so viel wie möglich mit dem Rad oder zu Fuß und meide (soweit es geht) motorisierte Verkehrsmittel. Außerdem achte ich auf Wiederverwendbarkeit von Konsumgütern und Recycling.
Außerdem mache ich mich für kommunal-soziale Projekte stark: so unterstützen wir mit unserer jährlichen Zumbaparty lokale Organisationen wie den Förderverein GHS Ilsede, das Ferienprogramm Ilsedes oder die Flüchtlingshilfe. Auch privat lasse ich kaum eine Möglichkeit aus, mich ins soziale Geschehen einzubringen und generationsübergreifend und überregional an Veranstaltungen weiterer Vereine, Stifte oder Kinder- und Jugendeinrichtungen mitzuwirken.

Tobias: Ich achte darauf, dass ich nicht unnötig Strom und Wasser verschwende. Ebenso trenne ich den Müll und achte beim Kauf von neuen elektrischen Geräten darauf, dass sie möglichst wenig verbrauchen.

Antonia: Ich fahre sehr viel Fahrrad. Auch wenn ich einen Führerschein habe, werde ich weiterhin viel Fahrrad fahren. Außerdem sammle ich oft mit einer Freundin Müll im Ilseder Wald.

Netti: Natürlich achte ich darauf, nicht unnötig Wasser laufen zu lassen, Strom zu sparen und mit dem Fahrrad zu fahren oder zu Fuß zu gehen. Auch zur Arbeit fahre ich mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Zum Einkaufen benutze ich meinen eigenen Stoffbeutel und keine Plastiktüten. Desweitern achte ich auf die Mülltrennung, sowohl zuhause als auch auf der Beachanlage.

Sporttrait - Unser Gesicht des Monats: Juni
Andrea Leinz

Name: Leinz

Vorname: Andrea

 Alter: 54 Jahre

Tätigkeit: ÜL bei den Gymnastikdamen

Seid wann bist du bei der VTU und wie waren die ersten Tage für dich?

Im Verein bin ich schon seit 1974, angefangen in der Schwimmabteilung bei VT. 4Jahre danach hat mich mein damaliger Sportlehrer Siggi für die Leichtathletik begeistert, seitdem bin ich Mitglied bei Union.

Später kam ich über Basketball und Tennis(völlig talentfrei!!) hin zur Gymnastikschiene und ob bei Skigymnastik,, Damengymnastik, Stepaerobic oder Kinderturnen, ich war eigentlich immer in den Gruppen, wo ich aktiv war, die „Vertretung vom Dienst“, und da war es dann eigentlich nur die logische Konsequenz, irgendwann eine eigene Gruppe zu leiten, und das kam dann, etwas verspätet, aber nicht zu spät nach Wallis Abschied im Sept. 2016

Da ich mittlerweile schon ausgebildete erfahrene Trainerin war und die Gruppe von früher gut kannte, waren die ersten Tage für mich wie ein verspätetes „nach Hause kommen“

Was hat dir an deiner Tätigkeit bisher besonders viel Spaß bereitet und worauf bist du bei deiner Tätigkeit besonders stolz?

Jeder soll das tun, was er am besten kann.

Ich liebe Sport, habe viel Spaß an der Bewegung und bin in der Lage, diese Begeisterung an andere weiterzugeben und das macht mir viel Freude, auch weil man von der Gruppe viel Positives zurückbekommt…

Stolz bin ich darauf, inzwischen doch schon einige Aus- und Fortbildungen absolviert zu haben und sicher noch zu absolvieren (bisher C-Trainer Breitensport, B-Trainer Gesundheitssport, Pilatesausbildung und Kapowinstruktor) und mich dadurch sportlich, aber auch persönlich weiterentwickelt zu haben.

Stolz bin ich auch darauf, dass ich es offensichtlich auch immer einigermaßen hinbekomme eine sehr große Gruppe unterschiedlichen Alters und sportlicher Fähigkeiten und inzwischen auch unterschiedlicher Kulturen irgendwie unter einen Hut zu bekommen.

Das ist nicht immer leicht und meine größte Herausforderung!!

 

Welche Bedeutung hat dein Engagement in deinem Leben?

Eine sehr große.

Als Jungendliche und junge Erwachsene habe ich eine unglaublich schöne Zeit bei der Leichtathletik verbracht

Das hat mich positiv sehr geprägt und ich wollte dem Verein auch etwas ‚zurückgeben.

Außerdem macht es mich glücklich wenn ich sehe, das die Damen gerne in meine Kurse kommen und ich etwas dazu beitragen kann, dass sie etwas Gutes für sich und ihren Körper tun.

Derzeit habe ich 6 Gruppen in Sportvereinen und Fitnessstudio , also mein sportliches Engagement nimmt schon einen nicht unwesentlichen Platz in meinem Leben ein!

Zum Glück habe ich einen sportbegeisterten und sehr toleranten Mann und bin dankbar, dass ich die Möglichkeit habe, meine Leidenschaft zu leben.

 

Sporttrait - Unser Gesicht des Monats: Mai
Ilona Trappe

Name: Trappe

Vorname: Ilona

 Alter: 63 Jahre

Tätigkeit: Übungsleiterin der Gymnastikgruppe 1

Seid wann bist du bei der VTU?

Seit dem 21.05.1972. es ist schon so lange her.

Was hat dir an deiner Tätigkeit bisher besonders viel Spaß bereitet?

In der Gruppe Gymnastik betreiben, zusammen feiern, Ausflüge erleben und Freundschaften schließen.

Worauf bist du bei deiner Vereinsarbeit besonders stolz?

Dass ich die Gymnastikgruppe über die gesamte Zeit zusammengehalten habe.

Welche Bedeutung hat dein Engagement in deinem Leben?

Freude am gemeinsamen Sport spornt mich an und gibt mir Kraft weitere Dinge zu packen.

 

Sporttrait - Unser Gesicht des Monats: April
Nurallah Dilek

Name: Dilek

Vorname: Nurallah

Alter: 17 Jahre

Sportart: Kraftdreikampf

Wie bist du zu deiner Sportart gekommen und seit wann bist du dabei?

Ich mache Kraftdreikampf mittlerweile seit ca. 3 Jahren und bin durch meinen Bruder darauf gestoßen. Von Anfang an war ich sehr fasziniert von diesem Sport. Auf die Frage von Alexander Hoffmann, ob ich an Meisterschaften teilnehmen möchte, lautete meine Antwort ohne zu zögern ,,Ja''.

Was war dein größter sportlicher Erfolg?

Dieser war der 1. Platz auf der deutschen Meisterschaft im Kraftdreikampf am 14.10.2017. Ich holte den deutschen Rekord in der Kniebeuge, Kreuzheben und im Total.

Welche weiteren Ziele verfolgst du im Moment?

Zurzeit mache ich meinen Realschulabschluss und danach strebe ich ein allgemeines Abitur an. Im Sport sind meine Ziele auf mehreren internationalen Meisterschaften zu starten.

Welche Bedeutung hat dir der Sport in deinem Leben?

Kraftdreikampf ist für mich eine spannende und endlose Reihe von Herausforderungen.


 

Sporttrait - Unser Gesicht des Monats: März
Sabine Breuer-Markmann

Name: Breuer-Markmann

Vorname: Sabine

Alter: 50 Jahre

Tätigkeit: Trainerin Eltern - Kind / Kinder - Turnen

Wie war der erste Tag als Trainerin für dich?

Mein erster Tag als Trainerin, war für mich sehr aufregend u. ich war mega nervös.

Welche Tätigkeit gehst du zusätzlich nach?

Ich arbeite sonst als Schulassistentin an einer Förder - Grundschule.

Wie bist du darauf gekommen bei der VTU Trainerin zu werden?

Durch meine Cousine bin ich zu euch gelangt.

Hattest du bereits einen schönsten Moment bei der VTU?

Einer meiner schönsten Momente war Weihnachten 2017, nach dem Kinderturnen. Die Eltern u. Kinder haben mich beschenkt u. sich ganz herzlich bei mir Bedankt, dass war sehr rührend. Ansonsten muss ich sagen, erlebe ich immer wieder schöne Momente beim Kinderturnen / VT Union.

Ganz besonders toll finde ich die Unterstützung von VT Union, fühle mich sehr geborgen u. gut aufgehoben, ich habe immer einen Ansprechpartner.

Welche Bedeutung hat dein Engagement in deinem Leben?

Mein Engagement möchte ich auf jeden Fall weiter ausbauen. Es erfüllt mich mit großer Freude u. ich empfinde es, als große Bereicherung für mein Leben.

Sporttrait - Unser Gesicht des Monats: Februar
Michael Rekel

Name: Rekel

Vorname: Michael

Alter: 53

Tätigkeit: Sportreferent

(Geschäftsstelle Aktivcenter)

Wie waren die ersten Tage bei der VTU für dich?

Die ersten Tage für mich bei der VTU waren sehr interessant und intensiv. Trotz der Einarbeitungsphase ist es mir bereits gelungen erste Akzente zu setzen. Hierbei ging es vornämlich darum neue Kurse im Bereich des Funktionstrainings bzw. im Bereich des Reha-Sports zu beantragen, damit wir das bisher schon sehr umfangreiche Kursprogramm bis März 2018 erweitern können.

Welcher Tätigkeit gingst du vor diesem Beruf nach?

Um meine Tätigkeit bei der VT entsprechend auszufüllen habe ich 6 Jahre in einer Physiotherapiepraxis mit Reha-zentrum und Sportstudio Erfahrungen sammeln können, um das bei der VT Union umsetzten zu können. Des Weiteren gebe ich seit 2011 Kurse im Bereich Reha Sport für die Bereiche innere Medizin, Orthopädie und Neurologie. Des Weiteren habe ich Kurse gegeben im Bereich Gymnastik, Pilates und autogenes Training.

Wie bist du zu deiner Tätigkeit gekommen und seit wann bist du dabei?

Meine Tätigkeit bei der VT Union übe ich seit dem 15.01.2018 aus. Da ich im sportlichen Bereich bereits viele Leute kennengelernt habe und entsprechend über ein großes Netzwerk verfüge, habe ich über diesen Weg erfahren, dass bei der VT Union die Stelle des Sportreferenten neu zu besetzten war.

Welche Ziele verfolgst du im Verein?

Mir ist es wichtig, durch neue Angebote, den Verein voranzutreiben und somit die Möglichkeit besteht neue Mitglieder zu gewinnen. Des Weiteren ist es mir wichtig, die Geschäftsstelle im Aktivcenter zu beleben und als ständiger Ansprechpartner vor Ort präsent zu sein.

Welche Bedeutung hat dein Engagement in deinem Leben?

Mir persönlich ist es wichtig, dass die neuen Angebote und neuen Kurse bei der VT Union einen hohen Qualitätsstandart haben und dass die Teilnehmer der Kurse mit den Angeboten zufrieden sind um uns auch weiter zu empfehlen. Weiterhin ist es mir sehr wichtig eine Verbindung zwischen den einzelnen Abteilungen des Vereins herzustellen, um auch den einzelnen Abteilungen Hilfestellungen geben zu können, damit auch in den einzelnen Abteilungen die Anzahl der Mitglieder steigt.

Sporttrait - Unser Gesicht des Monats: Januar
Matthias Busche

Name: Busche

Vorname: Matthias

Alter: 45

Tätigkeit: Abteilungsleiter Basketball

Wie bist du zu deiner Tätigkeit gekommen und seit wann bist du dabei?

Ich habe mit 15 angefangen, Basketball zu spielen. Kurz darauf wurde jemand gesucht, der die Abteilung bei den damaligen Vorstandssitzungen vom SV Union vertrat. Dazu habe ich mich dann "überreden" lassen und war über einige Jahre der Youngster in der Runde. Irgendwann ist dann die Tätigkeit als Kassenwart der Abteilung hinzugekommen, die bis zur Auflösung der Abteilungskasse vor 4 oder 5 Jahren ausgeübt habe. Unser überschaubarer Zahlungsverkehr wird seitdem vom Hauptverein mit abgewickelt. Abteilungsleiter bin ich - wenn meine Unterlagen komplett sind - seit 2004.

 

Worauf bist du bei deiner Vereinsarbeit besonders stolz?

Stolz ist sicherlich das falsche Wort, aber daß wir mit unserer Randsportart regelmäßig und relativ ausführlich in der lokalen Presse vertreten sind, freut mich schon. Dazu leiste ich gerne meinen Beitrag. Unterklassige Fußballmannschaften können davon schlicht aufgrund der Masse nur träumen.

Welche Ziele verfolgst du im Verein?

Mein Ziel ist es, daß bei VT Union auch weiter Basketball gespielt wird, wenn der aktuelle Herren-Kader seine Schuhe irgendwann in ferner Zukunft an den Nagel hängt. Und zwar in der Halle und nicht an der Konsole.

Was war dein schönster Moment in der Zeit mit VT Union Groß Ilsede?

Den schönsten Moment kann ich gar nicht benennen. Ein schöner Moment ist es aber jedes Jahr wieder, wenn nach den Sommerferien das erste Training stattfindet und die ganze Truppe wieder in der Halle steht und einfach Lust hat, wieder ein paar Körbe zu werfen.

Der aktuell schönste Moment war sicher unser Derby-Sieg in Vöhrum im November 2017, weil wir das Spiel mit dem letzten Angriff gewonnen haben und der genauso funktioniert hat, wie wir es abgesprochen hatten. Außerdem war es eine gelungene Revanche für die Last-Minute-Heimniederlage aus der vergangenen Saison.

 

Welche Bedeutung hat dein Engagement in deinem Leben?

Sport und insbesondere Basketball ist ein wichtiger Teil meines Lebens. Als Ausgleich zum Job, um in Bewegung zu bleiben, aber vor allem auch wegen des Gemeinschaftsgefühls im Team. Wir sind eine kleine Abteilung und deshalb hält sich der Aufwand für Verwaltung und Organisatorisches auch in sehr vertretbaren Grenzen. Letztlich sind es nur ein paar Stunden im Monat für das Verfassen der Spielberichte, Ergebnismeldungen u.ä. und ab und zu Sitzungen im Verein oder im Basketball-Bezirk. Das Verhältnis zwischen Spaß und Pflicht ist mehr als ausgeglichen.

Sporttrait - Unser Gesicht des Monats: Dezember
Jürgen Basedow-Clark

Name: Basedow-Clark

Vorname: Jürgen

Alter: 54

Tätigkeit: Landschaftsplaner und Übungsleiter

Wie bist du zu deiner Tätigkeit gekommen und seit wann bist du dabei?

Nach meinem Studium der Agrarwirtschaft war ich von 1993 bis 1995 in der Gemeinde Lahstedt landschaftsplanerisch tätig. In dieser Zeit habe ich auch begonnen, Spielplätze und Schulhöfe zu planen und naturnah umzugestalten. Mittlerweile führe ich seit 23 Jahren freiberuflich ein Planungsbüro im Luckauer Ring in Groß Ilsede. Neben den Außenspielanlagen plane und betreue ich auch Ausgleichs- und Ersatzanpflanzungen für Windenergieanlagen und begleite landschaftsbauliche Arbeiten in der praktischen Umsetzung.

Zu meiner Tätigkeit als Übungsleiter der Volleyballgemeinschaft Ilsede bin ich durch meine beiden Kinder Wiebke und Josse gekommen. Beide haben in meiner aktiven  volleyballerischen Zeit unvermeidlich schon beinahe sämtliche Sporthallen  in der nahen und fernen Umgebung kennengelernt. Irgendwann so Ende der 90er Jahre des vorherigen Jahrtausends wurde ein Trainer für Kinder und Jugendliche gesucht. Zuerst habe ich unserem damaligen Trainer Zelko Popovic assistiert. Als ich merkte, dass ich den Kindern etwas mitgeben konnte, entschloss ich mich, die Ausbildung zum Übungsleiter Volleyball für Kinder und Jugendliche beim niedersächsischen Volleyballverband zu absolvieren. Später kam dann noch eine Zusatzqualifikation als Beachvolleyballtrainer hinzu.   

Worauf bist du bei deiner Vereinsarbeit besonders stolz?

Am vergangenen Dienstag habe ich die aktuellen Volleyball-Spielergebnisse und Tabellenstände der Sportseite studiert und konnte feststellen, dass sowohl die beiden Herrenmannschaften als auch die beiden Damenteams der VG Ilsede zu den jeweils 3 besten Teams ihrer Ligen gehören. Sich vor Augen zu halten, dass ich bei den meisten Spielerinnen und Spielern die Grundlagen für den Erfolg und Spaß an ihrer Sportart gefördert habe, das macht mich stolz. Es macht mir Spaß, Teil eines so vielschichtigen Teams aus Trainern, Übungsleitern, Betreuern, Abteilungsvorstand, Eltern und Spielern dieser Volleyballabteilung zu sein. Und natürlich darf auch unsere wunderschöne Beachanlage nicht unerwähnt bleiben.

Welche Ziele verfolgst du im Verein?

Aktuell bin ich etwas hin- und hergerissen. Im letzten Jahr habe ich unsere 2. Damen aus dem Jugend- in den Erwachsenen-Spielbetrieb geführt. In der laufenden Saison stellen sich bereits erste Erfolge ein. Andererseits klafft zwischen den 15-bis 18-jährigen Damen und den nachfolgenden Jugendmannschaften eine Lücke. Aktuell haben wir in den Altersklassen U13 und U14 keine Spieler. Die U16 kann nur in Form einer Jugendspielgemeinschaft mit der VSG Stederdorf-Wipshausen bestehen. Beim U12- und Vollino-Training sind aktuell bis zu 12 Kinder dabei. Hier mache ich mir keine Sorgen. Die altersbedingte Lücke zu schließen und eine kontinuierliche Naschwuchsförderung zu gewährleisten bleibt höchste Priorität. Ich denke daran, ein Trainingscamp während der Zeugnisferien Ende Januar durchzuführen.  
Im Frühjahr soll auf der Beachanlage wieder einiges passieren. Der Sand soll in Teilen ausgetauscht und ergänzt werden, was aktives Radladerfahren für mich bedeutet. Darüber hinaus soll der Zaun zum A-Platz mit einem Gittermattenzaun ersetzt werden. Hierzu rufe ich schon jetzt alle Volleyballer zum Mithelfen auf.      

Was war dein schönster Moment in der Zeit mit VT Union Groß Ilsede?

Während meiner aktiven Zeit das Trainingslager 1992 in unserer Partnergemeinde Luckau. Schon die Anfahrt war spektakulär und begann mit einer Irrfahrt durch Braunschweig entlang der Ackerstraße und des Borsigwegs, woraus sich später übrigens unser späterer Schlachtruf „Bergmann Borsig" entwickelte. In Luckau prallten die Vorurteile der noch jungen Nachwendezeit auf uns ein. Wir waren die „Besserwessis", egal ob wir es sein wollten oder auch nicht. Aber Spaß hatten wir trotzdem ´ne Menge.

Als Trainer hat man natürlich jede Menge schöner Momente. Jüngst hat unsere 2. Damen einen 0:2-Satzrückstand in Vallstedt noch in einen 3:2-Erfolg umgewandelt. Das war so ein Moment ...
 

Welche Bedeutung hat dein Engagement in deinem Leben?

Es ist das positive Gefühl, gemeinsam an einer Sache zu arbeiten und dabei mit Spaß meistens auch Erfolge zu erzielen, das mich antreibt. Diese Energie mitzunehmen und in Familie und Beruf einzubringen, ist für mich wichtig.    

Sporttrait - Unser Gesicht des Monats: November
Thorsten Bührig

Name: Bührig

Vorname: Thorsten

Alter: 45

Tätigkeit: Jugendfußballobmann und D-Jugendtrainer

Wie bist du zu deiner Tätigkeit gekommen und seit wann bist du dabei?

Jugendtrainer bin ich nun seit rund 7 Jahren. Das Amt des Jugendobmanns bekleide ich seit 2 Jahren. In beide Funktionen bin ich hineingerutscht, weil ich mich als Letzter weggeduckt habe...!

Worauf bist du bei deiner Vereinsarbeit besonders stolz?

Stolz bin ich vor allem auf jüngere Leute wie Alex Schaper, Lars Axmann, Robin Thöne, Jannik Hartwich und in der Vergangenheit auch Julian Olbrich, die allesamt verlässliche Jugendtrainerarbeit leisten bzw. geleistet haben. Dies ist heutzutage bei den übrigen Freizeitangeboten und sonstigen Verlockungen des Lebens keine Selbstverständlichkeit und hierfür kann der Verein sehr dankbar sein. Ansonsten bin ich stolz darauf, dass es gelungen ist, gegen den Widerstand von „Betonköpfen" im unteren Jugendbereich eine feste Spielgemeinschaft mit dem Verein TV Klein Ilsede zu etablieren. Mein Credo „Wer zusammen zur (Grund-)Schule geht, kann auch zusammen Fußball spielen" hat sich erfreulicherweise durchgesetzt.

Welche Ziele verfolgst du im Verein?

Zunächst einmal geht es mir darum, möglichst viele Kinder und Jugendliche für den Fußballsport zu begeistern. Der Leistungsgedanke sollte dabei gerade in den jüngeren Jahrgängen nicht unbedingt im Vordergrund stehen. Darüber hinaus ist es natürlich weiterhin mein Ziel, auch in den kommenden Jahren für möglichst alle Kinder und Jugendliche aus Groß und Klein Ilsede eine passende Jugendmannschaft anbieten zu können.

Was war dein schönster Moment in der Zeit mit VT Union Groß Ilsede?

Der schönste Moment tritt regelmäßig während der Freiluftsaison ca. 30mal pro Jahr am Dienstagnachmittag ein, wenn 3-4 Jugendmannschaften mit 40-50 Kindern zeitgleich auf dem A-Platz trainieren. Dieses Szenario bedeutet nämlich im Ergebnis, dass in dieser Zeit 40-50 Kinder nicht vor ihrer Spielekonsole sitzen....

Welche Bedeutung hat dein Engagement in deinem Leben?

Mein Engagement gibt mir das gute Gefühl, meine nun nicht mehr übermäßig vorhandene Freizeit sinnvoll zu nutzen. Darüber hinaus trage ich eine Art Dankbarkeitsempfinden in mir: Ich spiele nun selbst seit rund 40 Jahren Fußball und konnte mich in der Vergangenheit immer darauf verlassen, dass es Freiwillige gab, die durch ihre ehrenamtliche Tätigkeit dafür gesorgt haben, dass ich meinem Hobby nachgehen konnte. Es wäre aus meiner Sicht schade, wenn man dies der nachfolgenden Generation nicht bieten könnte.

Weiterhin bedeutet mein Engagement ganz konkret für mich persönlich, dass ich dadurch meine Ehe erheblich festigen kann: Weil ich selbst noch aktiv Fußball spiele und zudem eine Dauerkarte bei Eintracht Braunschweig habe, sinkt die Zeit, in der ich meiner lieben Nina auf die Nerven gehen kann, auf ein Minimum...

 

 

Sporttrait - Unser Gesicht des Monats Oktober:
Adrian Schmidt

 

 

Wieso hast du dich für ein FÖJ beim VT entschieden?

Als ich mich Mitte des Jahres für ein FÖJ entschieden hatte, war mir relativ schnell klar, dass es in eine sportliche Richtung gehen soll. Über eine Anzeige im Internet habe ich erfahren, dass der VTU eine Stelle als FÖJler anbietet. Da ich selber seit etwa vier Jahren in diesem Verein als Fußballer aktiv bin und somit viele Leute aus dem Verein kennengelernt habe, fing ich sofort an eine Bewerbung an diesen Verein zu schreiben.

Welchen Sport machst du am liebsten?

Mein Lieblingssport ist, seit ich denken kann, der Fußball mit dem ich bereits mit fünf Jahren angefangen habe. Allerdings gehe ich seit einigen Jahren auch ins Fitnessstudio und halte mich so nebenbei fit. In der Vorbereitung auf die Saison nehme ich mir dann auch öfter Zeit um joggen zu gehen.

Welche Ziele verfolgst du in deinem FÖJ-Jahr beim VT Union?

Am wichtigsten ist mir in diesem Jahr, dass ich Spaß am FÖJ habe und ich dem Verein weiterhelfen kann. Außerdem hoffe ich mich weiterzuentwickeln und mich auf das Leben vorzubereiten.

Was war dein schönster Moment in deiner sportlichen Karriere?

Eigentlich gibt es für mich zwei schönste Momente in meiner Zeit beim VTU als Fußballer. Diese wären die Kreispokalsiege in Saison 13/14 und 15/16. Damals war es für mich ein sehr schönes Gefühl gleich in meinem ersten Jahr beim VTU den Pokal hochzuhalten, auch wenn ich damals aufgrund von einer Knieverletzung nicht ganz 90 Minuten durchspielen konnte.

Sporttrait - Unser Gesicht des Monats August:
Kira Wrede

Name: Kira Wrede

Alter: 20 Jahre

Beruf: Sport- und Gymnastiklehrerin/ Bewegungspädagogin

Wieso hast du dich für diesen Beruf entschieden und welche Bedeutung hat dieser in deinem Leben?

Mir war schon früh klar, dass ich einen sportlichen Beruf ausüben möchte. Nach meinem Fachabitur wusste ich nicht so genau in welche Richtung es genau gehen soll. Zu dem Zeitpunkt wurde in der Landesturnschule Melle die SpoGbi (Schule für Sport, Gesundheit und Bildung) gegründet. Diese Ausbildung hat mich sehr interessiert und im August 2017 begann ich die dreijährige Ausbildung in Melle.

Mit der Zeit ist mir immer mehr bewusst geworden, wie wichtig mein Beruf für die Zukunft ist und somit hat sich auch die Bedeutung für mich geändert. Ich finde es wichtig, dass wir uns in jedem Alter bewegen, das wir fit und aktiv bleiben, immer wieder Neues lernen und mit anderen Menschen zusammen Spaß haben.

 

 

Wieso hast du dich für VT Union Groß Ilsede entschieden?

Ich habe in meiner sportlichen Laufbahn als Turnerin in verschiedenen Vereinen trainiert. Mir hat dabei das familiäre Miteinander und gegenseitige Unterstützen in kleineren Vereinen sehr gut gefallen. Gemeinsame Sportveranstaltungen mit verschiedenen Sportarten und Institutionen im Ort, miteinander arbeiten statt gegeneinander und sich untereinander kennenlernen. Das erhoffe ich mir auch im VT Union Groß Ilsede.

Welchen Sport machst du am liebsten?

Schon mein ganzes Leben spielt Turnen die wichtigste Rolle in meinem sportlichen Leben. Meine Mutter ist seit über 30 Jahren aktive Trainerin in einem Verein und ich war von Anfang an fast mehr in der Turnhalle als Zuhause. In der Schule hat meine Grundschullehrerin dann trotzdem meine Mutter angesprochen und meinte, Kira muss unbedingt zum Gerätturnen. Sie macht überall Handstand und Räder und kann kaum mal 5 Minuten sitzen. Das war dann die Entscheidung, vom allgemeinen Turnen zum Gerätturnen zu wechseln. Völlig begeistert bin ich dann jahrelang mehrere Male in der Woche zum VfL Wolfsburg zum Training gegangen.  

Seit 2010 stehe ich als Trainerin im Kinderturnen und Gerätturnen wöchentlich in der Halle. Ich versuche den Spaß, den ich am Turnen habe, an Kinder weiterzugeben und freue mich, wenn sie genau so viel Spaß haben wie ich!

Durch meine Ausbildung habe ich mit dem Moderndance angefangen und tanze in Melle seit drei Jahren in der DTB-Showgruppe SCrebel Dance&Trix. Der besondere Reiz hierbei ist das „Wir-Gefühl“ und der Zusammenhalt in der Gruppe. Nur gemeinsam kann man erfolgreich sein. Das ist wichtig für die Gesamtperformance, welcher dann auch den sportlichen Erfolg ausmacht.

Neben dem Turnen und Tanzen gehe ich sehr gerne schwimmen und fahre im Sommer oft Inliner.

Welche Ziele verfolgst du im Verein?

Mein aktuellstes Ziel ist es, dass wieder mehr Kinder in der Kinderturngruppen kommen und sie schon in jungen Jahren den Spaß an der Bewegung kennenlernen. Weiter hoffe ich, dass ich wohl die Kinder- als auch die Erwachsenengruppen weiter stärken kann. Zu meinen Zielen zählt auch, die Zusammenarbeit zwischen den Schulen und Kindergärten mit dem VT Union Groß Ilsede zu verbessern.

Für die Zukunft hoffe ich, dass ich den Verein weiter voranbringen kann und die Mitglieder mit meiner Arbeit zufrieden sind. Außerdem möchte ich noch weitere Kurse im Gesundheitssport anbieten und somit für ein breiteres Angebot in den Vormittagsstunden sorgen.

Insgesamt hoffe ich, dass ich in dem Verein „ankomme“ und viele neue nette Leute kennenlerne.

Was war dein schönster Moment in deiner bisherigen Karriere?

Da ich erst seit knapp 3 Wochen in dem Beruf tätig bin, gibt es bisher noch keinen „schönsten Moment“.

In meiner Ausbildung war der schönste Moment ein Schulprojekt im 3. Ausbildungsjahr. Wir hatten die Aufgabe bekommen, unsere Entwicklung der letzten drei Jahre in einem Theaterstück festzuhalten. 5 Tage vor der Aufführung war das Stück noch nicht fertig und total chaotisch. Wir haben es innerhalb von einer Woche doch noch geschafft das Stück gemeinsam auf die Bühne zu bringen und die Premiere war ein super tolles Gefühl.

In meiner aktiven „Karriere“ als Sportlerin habe ich zwei schönste Momente. Mein bisher größter Erfolg im Turnen war der Mannschaftssieg in der Landesliga im Jahr 2007. Meine Mannschaft und ich hatten uns zunächst gar nicht für das Landesfinale qualifiziert, und durften nur durch eine Nachmeldung am Wettkampf teilnehmen. An dem Tag lief alles rund und so standen wir zum Schluss sehr überraschend auf dem Treppchen. Mein schönstes Erlebnis im Sport war die Teilnahme an der Weltgymnastrada 2015 in Helsinki mit meiner Tanzgruppe. Es war ein super Gefühl auf der Bühne zu stehen und sein Land zu vertreten. Außerdem war es schön zu sehen, dass alle Nationen neue Tricks voneinander lernen und zusammen eine tolle Zeit erleben.

Sporttrait - Unser Gesicht des Monats Juli:
Jan Leszczensky

Name: Leszczensky

Vorname: Jan

Alter: 53

Tätigkeit: Übungsleiter/ Abteilungsleiter / „Mädchen“ für alles bei der Rugbyabteilung

Wie bist du zu deiner Tätigkeit gekommen und seit wann bist du dabei?

Purer Zufall…Im Jahr 2011 gab es am Gymnasium in Ilsede eine Rugby-AG bei einem Lehrer, der gleichzeitig Trainer einer Braunschweiger Rugby-Mannschaft war. Die Teilnehmer der AG wollten mehr Rugby, als es eine AG bieten konnte und so wurde über den Niedersächsischen Rugby-Verband jemand gesucht, der die Aufgabe eines Trainers, ggf. in einem örtlichen Verein, übernehmen könnte und möchte. Ich wurde angesprochen und suchte daraufhin das Gespräch mit der VT Union. Da ich beim Erstgespräch mit Lutz Bertram sogleich ein überaus freundliches Interesse und Entgegenkommen kennen lernen durfte, hatte ich mich bereit erklärt, mit den interessierten Mädchen und Jungs eine Rugby-Übungsgruppe aufzubauen. Ich hatte so etwas noch nie gemacht und war zunächst nur ein ehemaliger Rugby-Bundesliga-Spieler, der seine Erfahrungen weiter geben möchte. Später, nach den Lehrgängen zur Übungsleiter-C-Lizenz packte mich der Ehrgeiz, eine Mannschaft zu formen und irgendwie am Liga-Betrieb teilzunehmen. Da sind wir nun….

Worauf bist du bei deiner Vereinsarbeit besonders stolz?

Ich habe seit meinem 6. Lebensjahr Rugby gespielt, habe die erzieherischen Werte und den Kodex des Rugbysports (wie u.a. Fairness und Respekt gegenüber Mitspielern, dem Gegner, dem Schiedsrichter und den Zuschauern, den sportlichen Erfolg, der nur im Team zu erreichen ist, Toleranz etc.) mein Leben lang kennen gelernt, verinnerlicht und danach gespielt. Diese Werte versuche ich an mein Team weiterzugeben und ich meine behaupten zu können, dass das gut klappt und das die, die Rugby für sich entdeckt haben und bei uns geblieben sind, mittlerweile auch wissen und verstanden haben, was und wie ich es meine und auch danach handeln. Ich merke es jede Woche wieder und das macht mich zufrieden. Stolz würde ich hier nicht sagen, da ich diese Werte eigentlich für selbstverständlich im sportlichen Bereich halte, es aber leider nicht überall so ist (z. B. fehlender Respekt gegenüber Schiedsrichtern u.ä.…).

Welche Ziele verfolgst du im Verein?

Ilsede liegt zwischen 2 Städten, in denen der Rugbysport bereits seit langer Zeit etabliert ist. Ilsede liegt aber nun mal dazwischen und so ist diese, in meinen Augen besondere Sportart, hier leider noch nicht so bekannt. Die Rugby-WM 2015 und die Aufnahme des Rugbysports in das Olympia –Programm 2016 haben zuletzt überall in Deutschland Interesse an Rugby geweckt. Ich möchte dieses Interesse aufgreifen und auch hier in der „Rugby-Diaspora“ diesen Sport etablieren und dabei unseren Spielern den Spaß und die Leidenschaft vermitteln, die mir dieser Sport gegeben hat und immer noch gibt.

Wir wollen demnächst noch einmal einen Versuch wagen, den Rugbysport den Schulen in Ilsede näher zu bringen, um damit auch eine oder mehrere Nachwuchsmannschaften zu gewinnen. Nächstes Ziel wird auch sein, einen vollwertigen Rugbyplatz zu organisieren, wo wir auch Heimspiele austragen können und damit professioneller werden können.

Was war dein schönster Moment in der Zeit mit VT Union Groß Ilsede?

Hier gibt es mehrere …..Jedes Training mit meinen Spielern ist so einer….weitere waren z.B. die Organisation eines Jugend-Beachrugby-Turniers in 2012 mit über 100 Spielern, die Austragung unseres ersten Herren- Rugbyspiels in Ilsede mit improvisierten Rugby-Goalstangen, mit gastronomischer Versorgung aller Spieler und Teilnehmer mit Unterstützung vieler Helfer…die erfolgreiche wiederholte Teilnahme an der Rugby 7er –Liga in Niedersachsen mit einer Spielgemeinschaft…der erste Sieg bei einem Spiel der Rugby-7er-Liga, die Anerkennung und der Respekt, die andere Mannschaften mittlerweile unserem Team entgegenbringen…..wenn meine Spieler das im Training eingeübte und erlernte im Spiel umsetzen können u.s.w.

Welche Bedeutung hat dein Engagement in deinem Leben?

Es ist ein gutes Gefühl, schöne Erfahrungen, die man selbst früher im Rugbyteam erfahren durfte, weiter geben zu können. Die Einstellung und Motivation, nur im Team das Ziel zu erreichen, ist im Rugby besonders wichtig und ausschlaggebend. Wenn ich nur ein Bruchteil dieser meiner Einstellung weiter geben kann, hat sich für mich mein Engagement schon gelohnt.

Ich freue mich immer, wenn ich meine Spieler zum Training begrüßen kann, wir gemeinsam lachen können und sie zufrieden und müde vom Platz kriechen. Das ist mein Ausgleich zu meiner beruflichen Tätigkeit und der Trainingstag ist dabei ein Highlight meiner Woche.

Sporttrait - Unser Gesicht des Monats Juni:
Miluska Eberhard

Für ihr Engagement für unsere Grundschule

Name: Eberhard

Vorname: Miluska

Alter: 20

Tätigkeit: Zumba Fitness Instructor / Trainer C Gesundheit und Fitness / Trainer C Fitness und Aerobic

Wie bist du zu deiner Tätigkeit gekommen und seit wann bist du dabei?

Über zahlreiche Auslandsaufenthalte in Peru habe ich die Kombination aus Tanz und Fitness für mich entdecken können. Seit 2012 bin ich im Verein als Übungsleiterin tätig, zunächst mit meiner Latin Pop Fitness Kinder- und Jugendgruppe, später vor allem als lizenzierte Zumba Instructorin im Erwachsenenbereich.

Worauf bist du bei deiner Vereinsarbeit besonders stolz?

Besonders stolz bin ich auf die zahlreichen Teilnehmer/innen, die meine Zumbakurse immer wieder besuchen und die ich teilweise schon seit meinem ersten Kurs kenne. Unsere Altersspanne fächert sich von 12 – 60 Jahre auf und auch die Mischung aus Zumba-Neulingen und den „alten Hasen“ bereichert das Training ungemein - das ist einfach toll! Besonders freuen wir uns immer auch über männlichen Zuwachs!

Welche Ziele verfolgst du im Verein?

Als Übungsleiterin möchte ich meinen Teilnehmern ein gutes Gefühl mitgeben. Ich möchte vor allem Spaß und Lebensfreude vermitteln und ganz nebenbei ein intensives, gesundheitsförderndes Ganzkörperworkout anbieten. Die Freude an der Bewegung soll Neulinge und Kenner immer wieder aufs Neue mitreißen, das Gruppengefühl stärken und dazu beitragen, den Alltagsstress hinter sich zu lassen.

Was war dein schönster Moment in der Zeit mit VT Union Groß Ilsede?

Das ist schwer zu sagen. Ich erlebe jede Stunde wunderbare Momente mit meinen Teilnehmern. Das Lachen, die Freude und Motivation eines jeden sind für mich unbezahlbar. Ein besonderes Highlight ist natürlich immer unsere große Ilseder Zumbaparty, die mit bis zu 200 Teilnehmern Jahr für Jahr die sport- und zumbabegeisterten Massen anzieht!

Welche Bedeutung hat dein Engagement in deinem Leben?

Als Übungsleiterin im Verein tätig zu sein, ist für mich Ausdruck purer Lebensfreude und Selbstverwirklichung. Es gibt mir Kraft und bereichert mein Leben im sportlichen, wie auch sozialen Bereich. Zumal ich mittlerweile schon seit 6 Jahren Übungsleiterin bin, ist dieser Teil aus meinem Leben nicht mehr wegzudenken!

Sporttrait - Unser Gesicht des Monats Mai: Tobias Frie

Für unseren Neu-Einsteiger als Abteilungsleiter und Trainer

Name: Frie

Vorname: Tobias

Alter: 28

Beruf: Lehrer

Tätigkeit: Abteilungsleiter und Trainer Leichtathletik

Wie bist du zu deiner Tätigkeit gekommen und seit wann bist du dabei?

Im Sommer 2016 habe ich am Gymnasium Groß Ilsede als Lehrer angefangen. Zu dem Zeitpunkt wurde ein Trainer für die Leichtathletik gesucht. Da ich mein Hobby weiter ausüben wollte, stellte ich mich zur Verfügung. Der Posten des Abteilungsleiters kam dann gleich mit dazu.


Worauf bist du bei deiner Vereinsarbeit besonders stolz?

Ich bin stolz, dass ich Jugendliche sportlich fördern kann und Ihnen Freude am Sport vermitteln kann.

Welche Ziele verfolgst du im Verein?

Mir ist es wichtig, dass allen der Sport Spaß macht. Des Weiteren möchte ich, dass die Sportler sozial zueinander sind und auch auf neue Sportler zugehen.

Was war dein schönster Moment in der Zeit mit VT Union Groß Ilsede?

Aufgrund der noch nicht so langen Vereinszugehörigkeit gibt es keinen schönsten Moment. Ich Freue mich immer, wenn Athleten sich in ihren Leistungen steigern und gute Plätze bei Wettkämpfen belegen.

Welche Bedeutung hat dein Engagement in deinem Leben?

In meiner Kindheit habe ich selber gerne Sport betrieben, was nur durch Übungsleiter möglich ist. Dies möchte ich weitergeben.

Sporttrait - Unser Gesicht des Monats April:
Antonia Sophie Olbrich

Für ihre super Leistung bei der Winterolympiade

Name: Olbrich

Vorname: Antonia Sophie

Alter: 11 Jahre

Sportart: Leichtathletik und Volleyball

Wie bist du zu deiner Sportart gekommen und seit wann bist du dabei?

Ich mache gerne die Disziplinen Sürint und Weitsprung, weshalb ich vor ca. 2 Jahren mit der Leichtathletik angefangen habe. Volleyball spiele ich schon seit 4 Jahren. Durch meine Schwester Leonie, die in der 2. Damen spielt und meinen Nachbarn Base, der mein Trainer ist, bin ich zu dieser Sportart gekommen.

Was war dein größter sportlicher Erfolg?

Ich habe den 1. Platz beim Sprint beim landesoffenen Pfingstsportfest in Edemissen 2015 belegt. Dort waren Teilnehmer aus Niedersachsen und Bremen. Außerdem habe ich den 1. Platz beim Weitsprung bei den Kreismeisterschaften in Edemissen 2015 gemacht.

Welche Ziele verfolgst du in deinem Sport?

Ich möchte mich in den Disziplinen "Sprint" und "800m-Lauf" verbessern.

Was war dein schönster Moment in der Zeit mit VT Union Groß Ilsede?

Meine schönsten Momente habe ich erlebt, als ich den 1. Platz in meinem Jahrgang bei der Winterolympiade 2016 und 2017 gemacht habe.

Welche Bedeutung hat dein Sport in deinem Leben?

Sport macht mir total Spaß und deshalb hat Sport eine große Bedeutung für mich.

Sporttrait - Unser Gesicht des Monats März:
Jeanette Rukat

Für ihren großen Einsatz als Beachwartin

Name: Rukat

Vorname: Jeanette

Alter: 46

Beruf: Versicherungskauffrau

Tätigkeit: Beachwartin

 

Wie bist du zu deiner Tätigkeit gekommen und seit wann bist du dabei?

Als 2001 die Beachanlage fertig war, wurde jemand gesucht, der die Schlüsselvergabe und die Vermietung übernimmt und sich darum kümmert, dass die Beachanlage immer „in Schuss“ ist. Ich habe mich dafür bereit erklärt.

Worauf bist du bei deiner Vereinsarbeit besonders stolz?

Ich bin stolz, wenn alle Spaß haben, sich an der Beachanlage erfreuen und mir eine positive Rückmeldung für meine Arbeit geben.

Welche Ziele verfolgst du im Verein?

Mir ist es wichtig, dass im Verein alle Spaß haben, dass das Miteinander unter den Sportlern gefördert wird und dass beim Sport soziale Kontakte geknüpft werden können.

Was war dein schönster Moment in der Zeit mit VT Union Groß Ilsede?

Einen schönsten Moment gibt es für mich nicht. Die Events auf der Beachanlage, vor allem aus der Volleyballabteilung, machen mir besonders Spaß. Auch Veranstaltungen wie die Beachparty bereiten mir Freude. Schöne Momente habe ich auch in der Jugendarbeit im Volleyball erlebt. Es war schön, wenn die Kinder große Erfolge hatten und ich mich mit ihnen freuen konnte.

Welche Bedeutung hat dein Engagement in deinem Leben?

Mir ist wichtig, dass ich etwas für unser Dorfleben und die Gesellschaft insgesamt durch meine Mitarbeit im Verein tun Kann. Man kann durch kleine Dinge etwas bewegen und im Verein zu dem großen Ganzen etwas beitragen.