Was tuen wir für den Umweltschutz?

Insights in den Verein

Peter:
Ich bemühe mich, beim Einkauf Verpackungen aus Kunststoff zu vermeiden und auf wiederverwendbare Stoffe zurückzugreifen.

H. Henning:
Das ist eine knifflige Frage. Natürlich trenne ich auch den Müll, fahre viel mit dem Fahrrad und sammle jede Kippe auf, die auf dem Clubhausgelände und im Stadion leider so rumliegt. Aber das reicht ja bei weitem nicht aus. Da muss schon Weltweit etwas passieren , um das Klima zu verändern. Was nutzt es, wenn wir in Deutschland die Dieselautos an korrupte Händler verkaufen und in Afrika oder auch in andere Europäische Länder weiter gefahren werden. Aber wir sind auf einem guten Weg.

Alvina und Eltern:
Man kann so vieles tun. Wir machen viele Kleinigkeiten sowas wie Mülltrennung und möglichst mit dem Fahrradfahren oder zu Fuß zur Arbeit oder zur Schule. Wir kaufen möglichst auch Mehrwegflaschen.

Georgine:
Ich sorge für Mülltrennung im Verein und versuche wenig Plastik zu verwenden.

Ernst:
Autofahren nur wenn es unbedingt sein muss, Plastikmüll möglichst vermeiden, Müll sortieren

Werner:
Mülltrennung und Fahrradnutzung statt Auto für kleinere Erledigungen im Ort. Also zugegebenermaßen nur ein kleiner Beitrag gegen den Klimawandel.

Marten:
Ich versuche mich bewusst von heimatlichen Produkten zu ernähren, dadurch umweltschädliche Transporte übers Meer nicht zu unterstützen. Ich versuche so wenig Plastik wie möglich zu verwenden und fahre ,nur wenn es nicht anders geht, mit dem Fahrrad.

Dominik:
Aktiv tue ich nichts gegen den Klimawandel. Natürlich trenne ich Müll und gehe sparsam mit Strom um. Ich fahre auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln und versuche nichts zu verschwenden, aber ich denke nicht, dass das ein aktives Vorgehen gegen den Klimawandel darstellt.

Ilona:
Wenig mit dem Auto fahren, dafür mehr mit dem Fahrrad oder zu Fuß gehen, Plastik vermeiden, Mülltrennung.

Nurallah:
Ich versuche öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen und verwende auch für etwas weitere Strecken mein Fahrrad.

Sabine:
Für den Klimawandel bemühe ich mich Täglich auf die kleinen Dinge zu achten, wie zum Beispiel kein unnützes Licht, kein Stand by, Tasche mit zum Einkaufen, statt Tüten kaufen oder auch mal mit dem Fahrrad fahren anstatt mit dem Auto.

Michael:
Mülltrennung ist mir sehr wichtig, genauso wie Wasser zu sparen und das Licht aus zumachen wenn ich das Haus verlasse. Wenn es möglich ist fahre ich zum Einkaufen mit dem Fahrrad.

Matthias:
Die alltäglichen Kleinigkeiten: z.B. Müll trennen, das Auto so oft wie möglich stehen lassen und einfach zu Fuß gehen und möglichst kein industriell hergestelltes Fleisch kaufen.

Jürgen:
Ich setze mich sehr für den Erhalt von großen und alten Bäumen ein. Als im vergangenen Jahr die 4 Linden in der Schulstraße am Sporthaus-Parkplatz gefällt wurden, hat mich das fürchterlich aufgeregt. Jeder konnte sehen, dass die Bäume weder im Kern angefault noch umsturzgefährdet waren. Den herbstlichen Laubanfall und eine Blattfleckenkrankheit als Begründung für das Fällen heranzuziehen, ist für mich  nicht akzeptabel. In diesem Jahr wurden keine weiteren Linden in der Schulstraße mehr gefällt. Und am Sporthausparkplatz werden in diesem Jahr noch 2 neue Linden als Ersatz nachgepflanzt.
Ein weiterer Aspekt ist die Vermeidung von Abfällen, die später in den Müllverbrennungsanlagen landen. Wir haben im Vereinsheim ein umfassendes Sortiment an Tassen, Tellern, Besteck und Gläsern, die ich im Rahmen von Sportveranstaltungen nutze.
Sicherlich ginge noch mehr. Ich betreibe mein Auto mit Autogas. Dennoch gebe ich zu, dass ich häufiger mit dem Fahrrad zum Training fahren könnte. Wenn da nicht die große Tasche wäre...

Thorsten:
Spontan fallen mir 2 Dinge ein:  Sowohl zu Hause als auch nach Alte-Herren-Fußball wird Bier nur aus Mehrweg-Glasflaschen getrunken. Und ich habe bisher darauf verzichtet, in meiner D-Jugendmannschaft eine Duschpflicht einzuführen. Dies macht zwar die Rückfahrten von Auswärtsspielen nicht unbedingt zu einem Hochgenuss, es spart aber enorm Wasser und Energie...!
Um die Frage mal ernsthaft zu beantworten: Ich bin fest davon überzeugt, dass das Thema Klimaschutz und Umwelt unsere Gesellschaft neben dem Wandel in der Arbeitswelt (Digitalisierung) zukünftig mehr als alle anderen Themen beschäftigen wird. Ich meine, dass jeder Einzelne durch sein Verhalten seinen Beitrag zur Erhaltung unserer Umwelt beitragen sollte. Unnötiges Heizen und eine vernünftige Mülltrennung sind daher selbstverständlich. Zudem versuche ich, meine Fahrten mit dem Auto so weit wie möglich einzuschränken und habe bereits beim Kauf unserer Autos sehr darauf geachtet, dass der Kraftstoffverbrauch gering ist. Insbesondere mit meinem VW Up! bin ich zumindest in dieser Hinsicht sehr zufrieden.

Adrian:
Vor meinem FÖJ habe ich mir direkt eine Busverbindung zum Verein herausgesucht um mit dem Bus fahren zu können. Da ich allerdings in Vöhrum wohne und somit die Busverbindung es teilweise nicht zulässt immer mit dem Bus zu fahren, muss ich leider nachmittags manchmal das Auto benutzen. Außerdem achte ich besonders darauf nicht zu viel Strom zu verschwenden und achte darauf, dass immer das Licht ausgeschaltet ist bevor ich das Haus verlasse.

Kira:
Ich habe bei dieser Frage ein schlechtes Gewissen. Zurzeit muss ich leider mit dem Auto zur Arbeit fahren und tue daher momentan der Umwelt in dieser Hinsicht wenig Gutes. Aber, in meinen Kinderturnstunden benutze ich oft Alltagsmaterialien, die man wiederverwenden kann und versuche generell so wenig Müll wie möglich entstehen zu lassen.
In den letzten vier Jahren war ich Mitglied im Team der Kinderturn-Show der Niedersächsischen Turnerjugend. Die Kinderturnshow ist eine Show von Kindern für Kinder. Der Fokus hierbei liegt vor allem darauf, dass Kinder mit und ohne Handicap gemeinsam auf der Bühne stehen und eine Geschichte erzählen. Die Story der Show handelt davon, dass die Umwelt immer mehr verschmutzt wird und die Strände und Wälder immer weiter verdrecken. Die Turnkinder schaffen es gemeinsam den Strand und den Wald zu säubern und lernen wie wichtig es ist, sich für die Umwelt einzusetzen.
Mir hat das Projekt in den letzten Jahren immer sehr viel Spaß gemacht und ich fand es super, dass die Kinder während der Show spielerisch und sportlich für den Umweltschutz fit und aktiv wurden.

Jan:
Wie viele andere auch, trenne ich konsequent den Müll, versuche Müll zu vermeiden, wo es einfach geht, z. B. durch Mitnahme des morgendlichen Kaffees in einem Thermobehälter für den Arbeitsweg, ich fahre täglich Rad und versuche möglichst wenig Lebensmittel weg zu werfen.

Milu:
In puncto Klimaschutz beginne ich mit den kleinen Dingen: zum Beispiel bewege mich so viel wie möglich mit dem Rad oder zu Fuß und meide (soweit es geht) motorisierte Verkehrsmittel. Außerdem achte ich auf Wiederverwendbarkeit von Konsumgütern und Recycling.
Außerdem mache ich mich für kommunal-soziale Projekte stark: so unterstützen wir mit unserer jährlichen Zumbaparty lokale Organisationen wie den Förderverein GHS Ilsede, das Ferienprogramm Ilsedes oder die Flüchtlingshilfe. Auch privat lasse ich kaum eine Möglichkeit aus, mich ins soziale Geschehen einzubringen und generationsübergreifend und überregional an Veranstaltungen weiterer Vereine, Stifte oder Kinder- und Jugendeinrichtungen mitzuwirken.

Tobias:
Ich achte darauf, dass ich nicht unnötig Strom und Wasser verschwende. Ebenso trenne ich den Müll und achte beim Kauf von neuen elektrischen Geräten darauf, dass sie möglichst wenig verbrauchen.

Antonia:
Ich fahre sehr viel Fahrrad. Auch wenn ich einen Führerschein habe, werde ich weiterhin viel Fahrrad fahren. Außerdem sammle ich oft mit einer Freundin Müll im Ilseder Wald.

Netti:
Natürlich achte ich darauf, nicht unnötig Wasser laufen zu lassen, Strom zu sparen und mit dem Fahrrad zu fahren oder zu Fuß zu gehen. Auch zur Arbeit fahre ich mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Zum Einkaufen benutze ich meinen eigenen Stoffbeutel und keine Plastiktüten. Desweitern achte ich auf die Mülltrennung, sowohl zuhause als auch auf der Beachanlage.